Ihr Lieben, aber wenn ihr denkt, dass wir nichts tun, so lasst euch gesagt sein… Wir tun nicht Nichts! Wir ziehen um. Und das ist bekanntlich mit ziemlich viel Arbeit verbunden. Tatsächlich ist der Einsendeschlusstag des Winzerkrimis unser Stichtag für den großen Umzug. Ob also die Rundmail zum Ende eines Mehr davon?

Social Media im Buchmarketing. Bringt das wirklich was? Wenn ihr Lust auf meine Erfahrungen habt, lest gern weiter 🙂 Ich bin bei Instagram, Pinterest und Twitter. Am liebsten und aktivsten auf letzterem. Dorthin gelangte ich durch meinen Hund. Ulla hat einen weitaus größeren Followerstamm als meine Wenigkeit. Um ehrlich zu Mehr davon?

Selfpublisher stehen immer wieder vor der Herausforderung, ihr Buch bekannt zu machen. Bei Verlagsautoren übernimmt dies der herausgebende Verlag und finanziert dies, ohne dass der Autor hierfür tief in die Taschen greifen muss. Einige der Selfpublishinganbieter haben auch Marketingpakete, die aber oft kaum erschwinglich sind. Wie klein, ist kleines Geld? Mehr davon?

Ihr Lieben, der Juli naht mir großen Schritten. Und mit ihm das erste Sommercamp der Textgemeinschaft. Wir haben schon einiges vorbereitet und ihr dürft gespannt sein. Aber natürlich halten wir es wie die Initiatoren des NaNo – Schreibziel setzen, Schreiben, Schreibziel erreichen! Sommercamp was ist das eigentlich? Natürlich bezieht sich Mehr davon?

Sticky

Das 1844 entstandene Kunstmärchen „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen hat mehrere Ebenen. Es beginnt mit der Geschichte vom Spiegel des Teufels. Der Teufel hatte einen Spiegel gefertigt, der alles Gute böse und alles Schöne hässlich machte. Dieser Spiegel zerbrach versehentlich in tausend Scherben. Aus einigen dieser Scherben wurden Fenster, Mehr davon?

Ein heiß diskutierter Punkt unter uns AutorInnen ist die Software mit der hauptsächlich geschrieben wird. Alle zwei bis drei Tage begegnet mir auf Twitter eine Frage wie diese hier: Word war lange mein absoluter Favorit, weil ich als Dozentin Kurse in Word gegeben hab. Da kannte ich die Menüs auswendig Mehr davon?

Liebe AutorInnen, zwei Tage nach Ostern bringe ich euch noch ein spätes Ei vorbei. Die Auswahl ist getroffen. Ich spanne Euch auch gar nicht lange auf die Folter… Tadaaaaaa…. Diese Beiträge sind dabei. Bewertungstechnisch sind die ersten drei Texte gleichauf und die Geschichten 4 und 5 ebenfalls. Die anderen tummelten Mehr davon?

Die 3-Akt-Struktur oder 3-9-27-Methode Die 3-9-27-Methode ist ein einfacher Drei-Akter bzw. Vier-Akter, wenn der zweite Akt in „nach dem Midpoint“ und „vor dem Midpoint“ aufgeteilt ist. Diese ist die einfachste Einteilung einer Erzählung in Einleitung, Hauptteil und Ende. In der Einleitung stellt der Autor den Protagonisten vor und auch das Mehr davon?

Die 5-Akt-Struktur Die herkömmliche Vorgehensweise ist die Unterteilung einer Erzählung in einzelne Akte. Auch wenn sich der Schreiber dabei eventuell an griechische Tragödien erinnert fühlt, dann ist eine solche Unterteilung heute ebenfalls noch hilfreich beim Plottvorgang. Die Unterteilung in Akte ist eine grobe Plotmethode. Wem es hinreicht, sich an verschiedenen Mehr davon?

Das 7-Punkte-System Das 7-Punkte-System wurde von Dan Wells entwickelt. Dies ist eine Taktik, auf welche viele Schreiber schwören. Dies liegt vor allem daran, dass der Aufbau generell sehr einfach ist und dem Autor außerdem einen Leitfaden gibt, an welchem er sich beim Plotten orientieren kann. Dieses System gibt nicht nur Mehr davon?

Stephan Waldscheidt hat eine eigene Plotmethode, basierend auf den 3-Akter geschaffen. Das Autorenprogramm Patchwork hat dieses Plotmodell in seinem Assistenten angelegt, verweist aber letztenendlich zur näheren Auseinandersetzung damit, auch auf das unten genannte Buch. Der Waldscheidt-3-Akter Der 3-Akter ist die einfachste Methode des Plottens und ist wahrscheinlich die älteste.Dies ist Mehr davon?