Silberfunken – ein Kinderbuch mit Tiefgang

Kinder sind erfrischend ehrlich. Auch wenn es peinlich werden kann. So fragen sie direkt, was los ist, wenn Jemand anders ist. Auffällig!

Eigentlich eine tolle Eigenschaft. Uneigentlich von den Eltern oft nicht erwünscht. “Pschhhhttt!”, zischt es da schnell mal und das Kind wird weggezogen.

Doch was, wenn es einen nahen Angehörigen trifft? Schweres Thema für alle. Die Betroffenen, die Eltern und die Kinder. Dieses Buch hat auf ganz wundervolle Weise einen Weg gefunden, Kindern zu vermitteln, dass Krankheit einen Menschen zwar verändern kann, Papa aber immer Papa bleibt.

Stellvertretend für alle Menschen, ob anverwandt oder nur bekannt, steht hier der Vater im Fokus der Geschichte. Nach einer Hirnverletzung hat er sich verändert. Im wahren Leben, kann dies jedoch jeder Mensch sein. Der Opa, die Oma oder sogar ein Geschwisterkind.

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Ein Buch, dass eine tolle Geschichte erzählt und eine echte Hilfe für Eltern ist, die ihrem Kind wahrheitsgemäß, aber kindgerecht Krankheit und Behinderung erklären wollen oder müssen.

Hier muss ich wirklich danke sagen, an den Verlag, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. Dieses Buch ist eine Bereicherung für mich gewesen und ich habe es meinen Enkeln zukommen lassen, die es vorgelesen bekommen, sobald sie alt genug dafür sind.

Bildquelle; Beitragsbild – Pressefoto der PIA-Presseagentur